Geschichte der Elisabeth-Hülsmann-Stiftung
Geschichte
Im Jahr 1993 stellte sich Elisabeth Hülsmann die Frage, wie sie mit ihrem Erbe umgehen sollte. Ihr wurde schließlich vorgeschlagen, eine gemeinnützige Stiftung zu gründen. Diese realisierte sie fünf Jahre später.
Mit vielfältigen Projekten gelang es ihr nicht nur, die Stiftung bekannt zu machen, sondern auch das Stiftungskapital stetig zu erhöhen. So konnte Jahr für Jahr mehr Geld für Hilfen ausgegeben werden.
Ihr großer Einsatz für die Stiftung fand 2008 eine Würdigung in der Verleihung der Stadtbezirksmedaille durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Thomas Hunsteger-Petermann, und den Bezirksvorsteher Björn Pförtsch.
Die Stifterin
Elisabeth Hülsmann wuchs als einzige Tochter von August Hülsmann und Anna Hülsmann, geb. Mesenkamp, in Hamm auf. Auf Grund ihrer Tätigkeit als Diplom-Ökotrophologin zog es sie hinaus in die weite Welt.
Während ihrer 37-jährigen Berufstätigkeit konnte sie ein kleines Vermögen ansparen. Mit 57 Jahren entschloss sie sich, eine Stiftung für bedürftige Menschen ins Leben zu rufen und so das Erbe sinnvoll anzulegen. Nach ihrem Eintritt in den Ruhestand und verschiedenen Erkundigungen zum Thema „Stiftung“ wurde diese selbstständige Stiftung privaten Rechts für Hamm und Umgebung im Dezember 1998 zur Realität.
Von Anfang an steckte Elisabeth Hülsmann ihre ganze Kraft in die Stiftung. Unermüdlich arbeitete sie daran, das Stiftungskapital zu vergrößern und so immer mehr Menschen in Not helfen zu können. Mit Basaren und Vorträgen, aber vor allem durch persönliche Kontakte, konnte das Stiftungsvermögen vergrößert werden. Obwohl sie sich inzwischen aus Altersgründen aus dem Vorstand der Stiftung zurückgezogen hat, bleibt sie als Ehrenvorsitzende das Gesicht der Stiftung.
Blick in die Zukunft
Die Stiftung kann mit gutem Gewissen in die Zukunft blicken. Das Kapital ist gut angelegt, Vorstand und Kuratorium haben die Ziele der Stiftung fest im Blick. Daran wird sich auch nichts
ändern.
Natürlich muss die Stiftung in den nächsten Jahrzehnten weiter bemüht sein, ihre Kapitalbasis angesichts wachsender sozialer Probleme, die auf unsere Gesellschaft zukommen, weiter zu erhöhen. Dazu werden viele Aktivitäten nötig sein, für die es
gilt, neue Unterstützer zu finden, die sich der Sache mit ganzem Herzen verschreiben wollen. Es mag sich jeder angesprochen fühlen.